Die Schwimmerinnen vom Hölty sind gut auf das ersehnte Bundesfinale in Berlin vom 18. – 22. September vorbereitet. So konnten die Mädchen beim Wietzer Sprint- und Kurzbahntreff in ihren Altersklassen viele vordere Plätze in den Einzelstrecken und Medaillen für ihre Gesamtleistungen (alle 50m Strecken + 100m Lagen) für sich erringen. Als besonderer Ansporn wurden dort auch die neuen Trainingsanzüge für das Bundesfinale verteilt, mit denen alle Vertreter des Landes Niedersachsen ausgestattet wurden.

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Leider werden sie trotz alledem wohl nicht ganz an ihre Zeiten vom Landesentscheid anknüpfen können, da die Mannschaft in zwei Positionen verändert werden musste. Trotzdem werden Vanessa Armbrust, Antonia Bertels, Benita Grohmann, Carolin Grüne, Xenia Päßler, Kjara und Marit Reckmann und Janina Schmid in Berlin ihr Bestes geben und vor allem das Dabei-Sein genießen. Mit dem Empfang in der ständigen Vertretung Niedersachsens, dem Besuch des Musicals „Tanz der Vampire“, einer Besichtigung des Olympia-Stadions und natürlich der Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle wartet auf die Höltyanerinnen auch wieder ein umfangreiches Bei-Programm. Höhepunkt wird aber natürlich der Wettkampf in der aus dem Fernsehen bekannten Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark sein.

Doch nicht nur die aktuellen Berlin-Fahrerinnen waren an dem Wochenende erfolgreich. Auch zahlreiche weitere Schwimmer und Schwimmerinnen vom Hölty zeigten, warum das Hölty nun inzwischen zum dritten Mal in Berlin dabei sein darf. In Wietze vertraten sie ihre Vereine: den Celler Schwimm-Club, den SV Nienhagen, den TSV Wietze und den MTVE Celle.

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