Am Montag, den 3. September 2018 trafen sich die Schülerinnen und die Schüler, die Lehrerinnen und die Lehrer der 6a und der 6c auf dem Lehrerparkplatz des Hölty-Gymnasiums. Mit dem Bus fuhren wir dann gemeinsam zur Flambacher Mühle nach Clausthal-Zellerfeld in den Harz.

Nach der Ankunft gab es ein Mittagessen zur Stärkung, und schon ging es los! Zuerst hatten wir ein Survival-Training, bei dem uns die Grundlagen des Überlebens im Wald beigebracht wurden. Spät abends erlebten wir eine spannende, aber auch gruselige Nachtwanderung. Danach fielen alle erschöpft in ihre Betten.

Am nächsten Tag ging es motiviert ans Hüttenbauen. Die Baumaterialien – alles, was man im Wald findet. Alle investierten viel Zeit, Mühe und natürlich Kreativität. Am Ende war jede Hütte auf ihre Art und Weise einzigartig. Später gab es ein leckeres Picknick am See.

Am Mittwoch hieß es dann wandern, wandern und wandern. Denn drei Gruppen mussten sich alleine im Wald zurechtfinden. Als Hilfe gab es ein GPS-Gerät. Leicht gedacht, doch niemand wusste, wie man damit umgeht. Nach einer kurzen Erklärung konnten alle das Gerät problemlos bedienen. Nach ungefähr drei Stunden kamen wir vollzählig zur Jugendherberge zurück.

Der Tag war aber noch nicht zu Ende. Am Nachmittag fand ein 6a vs. 6c-Battle mit vielen spannenden Sport-, Wissens- und Geschicklichkeitsspielen statt.

Am Donnerstag marschierten wir nach Clausthal-Zellerfeld zum Oberharzer Bergwerkmuseum. Dort erwartete uns eine spannende Erzählung, wie früher das Erz im Harz abgebaut wurde. Im Keller des Museums besichtigten wir das Modell einer Berghöhle. Anschließend ging es zurück ans Tageslicht. Nachdem wir uns ein Eis gegönnt hatten, eroberten wir die Souvenirläden der Kleinstadt.

Am Freitag endete unser Ausflug und wir fuhren zusammen zurück zum Hölty. Diese Woche war kurz, aber ereignisvoll.

                                                                                                                      Victoria Panchenko, 6c